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letzte Änderung
20.04.2005 |
Ole von der Constanze |
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| Prüfung |
am |
Punkte |
Ergebnis |
|---|---|---|---|
| Berg & Tal | 09.04.2005 |
81 |
nicht bestanden |
| 4. GRC Workingtest | 09.10.2004 |
72 |
nicht bestanden |
| WT "Am ewigen Eis" | 03.07.2004 |
44 |
nicht bestanden |
| Dummy A in Rabenau-Londorf | 24.04.2004 |
33 |
5. Platz / sehr gut |
| JP/R in Mörfelden | 28.09.2003
|
246 |
2. Platz |
| JEP/s | 27.09.2003 |
|
bestanden |
| HD-/ED-Ergebnis | 20.06.2003 |
Hipp-Hipp-Hurray |
HD-A2 / ED-0 |
| WT in Nassau | 01.06.2003 |
25/100 |
nicht bestanden |
| BHP-A (GRC) | 11.05.2003 |
13/16 |
gut bestanden |
| Wesenstest | 04.05.2003 |
bestanden
|
4.
GRC Workingtest Westerwald-Cup am 09.10.2004 aber diesmal kein
"Einspring-Festival"
Bericht kommt noch.
Diesmal hat Ole eine Wassermarkierung
(fliessendes Gewässer) schlecht markiert und ist zu weit gelaufen. Ich
konnte ihn zwar noch Richtung Dummy führen.
Aber das Dummy hat den Startpunkt ohne Ole zu erst erreicht :-((
WT
"Am ewigen Eis" in Dornburg am 03.07.2004 oder
"Ole's Einspring-Festival"
Es war ein wunderschöner Workingtest, super organisiert,
keine bzw. kaum Wartezeiten an den Stationen und damit ein sehr gut eingehaltener
Zeitplan.
Vielen Dank nochmal an Sonderleiter, Richter und Helfer.
So und nun zu uns:
Ole ist zwar mehrmals eingesprungen, hat aber für unsere Verhältnisse
spitzenmässig gearbeitet (bis auf eine Aufgabe).
| Station 5 Richter: Jürgen Laux |
Eine Aufgabe nach der neuen
Dummy-Prüfungsordnung (Appell). |
| Station 1 Richter: Michael Renner |
Walk up mit 2 Hunden. |
| Station 2 Richter: Jean-Paul Larbiere |
Einfache Markierung im Wald. |
| Station 3 Richter: Harald Brünet |
Markierung im Wald. |
| Station 4 Richter: Stephan Steidl |
Vor dem
Antreten zur Aufgabe im Wald, wurden vier Dummies in ca. 20 m Entfernung
in einer Reihe ausgelegt. 2 Teams stehen unangeleint nebeneinander. Ein
Schütze geht vor den Teams die Reihe der Dummies entlang und schiesst
2 mal. Schütze bleibt dann rechts stehen und Hund 1 wird zur Suche
geschickt. Da unser Partner-Team durch unser erstes Einspringen etwas unglücklich aussah, hatte ich angeboten Ole anzuleinen (Nullen hatten wir ja schon). Das Team nahm dankbar an, aber der Richter nicht. Hier bekam ich dann eine kleine Standpauke über die Wichtigkeit solcher Prüfungssituationen zu hören (Hat er ja Recht). Wir sind dann doch unangeleint gestartet. Ich habe Ole dann mit einer kleinen Handbewegung nach vorne zur Suche geschickt. Er rennt schön gerade raus, bekam sofort Wind, nahm das Dummy auf und kam auch ziemlich schnell zurück. Beim Rausschicken des 2ten Hundes blieb er sogar sitzen. Und dann traf uns einfach das Pech. Hund 2 kommt mit dem Dummy zurück, lässt es ca. 3 m vor uns fallen (ein Ast hängt hinten in seinem Fell). Nimmt wieder auf, lässt wieder fallen usw., dann ruft der HF "Apport", "AAPPOORRTT" und nochmal "AAPPOORRTT". Das war Oles Startzeichen. Ich konnte ihn aber noch zurückholen (ohne Dummy). Dafür haben wir dann wohl als Trostpreis noch 6 Punkte bekommen. |
Resümee:
Wäre Ole nicht eingesprungen, hätten wir bestimmt XX Punkte gehabt
:-).
Oles Hauptübung für den
nächsten WT:
ich darf NICHT starten, wenn der Richter "OK" sagt oder ein anderer
HF "APPORT".
Dummy
A in Rabenau-Londorf am 24.04.2004
Am Samstag traten wir zur Dummy A an.
Es war ein sehr schöner Tag, obwohl er für die Vormittagsgruppe sehr
lang wurde.
Es waren 31 Anfänger und 4 Fortgeschrittene zur Prüfung gekommen.
Vormittags wurden 19 Anfänger gerichtet.
Nachmittags 12 Anfänger und danach die 4 Fortgeschrittenen.
Bei bestem Wetter ging es für uns zuerst zur Verlorensuche. Wir waren mal
wieder letzter in unserer Gruppe.
Danach fuhren wir für die anderen Fächer mit dem PKW an einen Weiher.
| 1. Fach Verlorensuche Richter: Jean-Paul Larbiere |
Das Suchengebiet war meiner
Meinung nach einfach. Die ersten Dummies lagen ziemlich nah (ca. 3-4
m) am Waldweg. Ole lieferte eine langsame Suche ab. Beim 3. oder 4.
Dummy fing er noch an zu hinken. Das Letzte wurde dann "hinkend"
gesucht und abgeliefert. Kommentar von Jean-Paul: könnte direkter
zurückkommen und schneller suchen. Aber eine "solide"
Arbeit :-( |
| 2. Fach Appell Richter: Jürgen Laux |
Da die ersten Teilnehmer in unserer Gruppe
noch nicht anwesend waren, konnten wir hier als dritter starten. Hier
lief es eigentlich recht gut. Ole brauchte nur etwas länger zum
Sitzen. Beim ersten Schuss habe ich nicht "markiert", aber
der Helfer hat mich auf den letzten 2 Metern eingewiesen :-). Am Rückweg
saß Ole graskauend (mir ist so langweilig) auf seinem Platz. |
| 3. Fach Einzelmarkierung Land Richter: Jürgen Laux |
Ole hatte gut markiert und war schnell
beim Dummy. Auf dem Rückweg lief er einen kleinen Bogen. Hier habe
ich kurz brummelnd eingewirkt. Hätte ich mir vielleicht schenken
sollen, aber da war ja noch diese "kleine" Prüfungsangst.
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| 4. Fach Einzelmarkierung Wasser Richter: Jürgen Laux |
Ca. 4-5 m vor uns war ein Weidezaun. Dahinter
der Einstieg ins Wasser. |
Wenn ich bedenke, welche Angst ich vorher hatte mit
Ole überhaupt zu bestehen.
Hier muss ich mich vor allem bei den beiden Richtern Jean-Paul Larbiere und
Jürgen Laux bedanken.
Durch ihre Ruhe und Gelassenheit wurde mir die Aufregung fast genommen.
An dieser Stelle möchte ich mich auch nocheinmal bei Sonderleiterin Ursula
Friedrich und ihrem Mann Roland bedanken,
die die ganze Prüfung hervorragend organisiert haben.
Und zum Schluß: Ole hat sich sehr gut gegenüber den anderen Rüden
verhalten.
Wir hatten einen Rüden in unserer Gruppe, der laut Besitzerin "nur
einmal warnt und dann gehts los!". Mit etwas Abstand konnten wir auch an
diesem Rüden ohne kleinsten Laut vorbeigehen.
Ich bin einfach nur happy und immerhin waren wir der beste Labbi.
Wir werden jetzt sicherlich noch an manchem Workingtest teilnehmen.
JP/R
in Mörfelden am 28.09.2003
Am Sonntag ging es nach der nicht so gelungenen JEP/s weiter.
Und jetzt muss ich es gestehen. Nach
der JEP war ich total verunsichert und wäre am liebsten zur JP/R gar nicht
angetreten. Am Samstagabend haben wir mit etwas verbrauchtem Kanin und Fleischwurst
bewaffnet ein paar Bringübungen im Garten absolviert. Vor der Übung
Fleischwurst vor die Nase und "Apport". Und was soll ich sagen, Ole
kam mit dem Karnickel zu mir "zurückgeflogen".
Das haben wir dann noch 2-3 mal gemacht, worauf ich mich etwas sicherer fühlte.
Ich war auch nicht so aufgeregt wie am Vortag, weil ich fest davon überzeugt
war, beim Walk-Up mit 4 Hündinnen fallen wir durch.
Nachdem alle Teilnehmer (Rüde Ole und 4 Hündinnen, wie immer) angekommen
waren, die erste Ernüchterung: 1 heisse Hündin, 1 Hündin eine
Woche nach der Hitze :-(((((
Wir haben das Glück gepachtet.
Auch hier nochmals Vielen Dank an die netten Richter Frau Dr. Ursula Friedrich, Herr Norbert Reusch und Herr Dieter Emmrich, die den "armen" Rüden als Nr. 1 starten liessen und uns beim Walk-Up eine feste "geruchsarme" Seite zuwiesen. Und natürlich an Sonderleiterin Carolin Wehrheim und alle Teilnehmer, die mit allen anderen gebibbert und gezittert haben.
Unsere Züchterin Sabine Fehling
hat die JP/R mit Nikola auch bestanden.
Herzlichen Glüchwunsch!
| 1. Fach Wasserfreudigkeit und Verlorensuche im deckungsreichen Gewässer |
Vor dem Antreten zur Aufgabe
Fleischwurst vor die Nase :-). |
| 2. Fach Haarwildschleppe |
Die Schleppe wurde auf einem sehr trockenen
Acker (wenig Grünzeug, der Staub flog nur so) gezogen. Vor der
Aufgabe, na was wohl, Fleischwurst vor die Nase. |
| 3. Fach Standruhe und Merken |
Unser Zitterfach. Vor der Aufgabe: siehe
oben. |
| 4. Fach Freie Verlorensuche |
Hier habe ich mich vollkommen blöd verhalten. Ole ging nicht tief genug ins Suchengebiet und er konnte aufgrund des Vortages auch wohl nicht mehr. Normalerweise sucht er ausdauernd und freudig. Aber hier sah das etwas lustlos aus. Ich habe dann aus Angst hier noch durchzufallen, alles "ausprobiert", "Such", "Weiter", "Voran" usw. absolut dämlich. Dennoch hat er dann alle 4 Stücke gebracht. Leider haben wir hier 3 Punkte und bei der Arbeitsfreude 1 Punkt (nehme ich an) verloren. Hätten wir nur einen Punkt mehr gehabt, wären wir Suchensieger geworden. Aber für uns ist ein 2. Platz mindestens das Gleiche. |
Eins habe ich ganz sicher gelernt,
ich werde nie wieder 2 Prüfungen an einem Wochenende machen.
Und was zählen die Punkte, gar nichts! Wichtig ist:
Wir haben es geschafft !!!

Ole nach 2 Prüfungstagen, fix und foxi
Prüfungs-Zeugnis
JEP/s
bei Driedorf am 27.09.2003
Am Samstag dem 27.09. war es nun soweit. Wir traten um 8.00 Uhr zur JEP/s an.
Das Wetter war ideal. Bewölkt, kein Regen und nicht zu warm. Kommentar
der meisten Hundeführer: "Ich friere wie Espenlaub" (lag aber
nicht am Wetter). Dann die erste Offenbarung, in unserer Gruppe nimmt eine heisse
Hündin teil. Na prima. Mir schlotterten die Knie. Der Prüfungsleiter
Herr Lemke hat die Sache aber sehr gut organisiert. Leider waren wir in unserer
Gruppe der letzte Teilnehmer (natürlich vor der heissen Hündin).
Hier nochmals Vielen Dank an die netten und einfühlsamen Richter Herr Lemke,
Herr Dietrich, Herr Kampmann und Herr Schmidt.
Einen Glückwunsch auch an unsere Züchterin Sabine Fehling, die mit Nikola die beste Schweissarbeit zeigte.
| Fach 1 Verhalten auf dem Stand |
Beide Gruppen (11 Hunde) wurden
an einer Waldkante abgelegt. Ein Richter meinte: Die heisse Hündin
kann doch an der Aussenseite abgelegt werden. Oh Gott, wenn ich Ole
bei der Schussfestigkeit auf dieser Wiese schnallen muss, würde
er bestimmt keinen Meter mehr laufen, geschweige denn auf Pfiff zurückkommen.
Zum Glück lehnte der Prüfungsleiter dies ab. |
| Fach 2+3 Allgemeiner Gehorsam Schussfestigkeit |
Ole entfernte sich gut von mir, die Schüsse waren natürlich kein Problem. Auf Kommpfiff sofort zu mir. Super.
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| Fach 4 Leinenführigkeit |
Fussgehen durchs Stangenholz lief auch sehr gut. |
| Fach 5 Bringen von Federwild |
Und hier gings dann los. Ole war schnell
am Stück, zögerte etwas, nahm dann auf und kam zurück.
Aber nur bis auf 20m Abstand zu mir. Mein erster Gedanke: So das wars.
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| Fach 6 Bringen von Haarwild |
Das Ende der Schleppe war für mich nicht sichtbar. Ole kam auch hier schnell zum Stück. Ich konnte ihn nicht mehr sehen und dachte nur: "Bitte, bitte bring mir das bl... Karnickel". Er kommt zurück und bleibt wieder in einem Abstand von 20m stehen. "Neeiinn, bitte nicht". Ich wär am liebsten im Erdboden versunken. Ich habe mich dann wieder von ihm entfernt und konnte das gleiche Spiel wie bei der Ente abziehen. Die Wackel-Sache wird langsam zur grossen "Einsturz-Gefahr". |
| Fach 7 Wasserarbeit |
Ole fand die Ente und suchte seinen Ausstieg etwas von mir entfernt. Hier habe ich ihm einfach sein Spiel versalzen und ihn am Ufer empfangen. Wenn nötig wäre ich auch ins Wasser gestiegen. |
| Fach 8 Schussfestigkeit am Wasser |
Nach dem Wurf der Ente, blieb Ole schön sitzen. Ich schickte ihn mit "Apport". Er schwimmt zur Ente. Der Schuss in Richtung Ente hat ihn nicht beeindruckt. Er schwimmt zurück und nimmt seinen Ausstieg wieder etwas entfernt. Ich stehe aber schon wieder vor ihm. Er sitz sogar vor und ich nehme die Ente in Empfang. |
| Fach 9 Schweissarbeit |
Das erste Stück kein Problem, geht ja
nur geradeaus. Dann überläuft er den Haken. Verschwindet in
etwas dichterem Gebüsch. Hüpft auf der Stelle hoch und bleibt
wie angewurzelt stehen. Ich hole ihn zu mir. In dem Moment kommt schon
der 1. Rückruf. Na Klasse. Aber nach dem Neu-Ansatz läuft Ole super. Vor lauter Aufregung konnte ich nur einmal Schweiss melden. Nur auf den Hund konzentriert, sehe ich kurz vor der Decke wie seine Bürste hochgeht. Er fängt an zu knurren. Genau hinter der Decke steht mit zwei Spazierstöcken bewaffnet ein Wanderer und sieht uns zu. Er steht da wie ein Fels und rührt sich keinen Meter. Ich habe Ole dann die letzten 2 Meter mehr oder weniger zur Decke "gezogen". Aber nach dem Ertönen des Jagdhorns war klar: "Wir haben mit Ach und Krach" bestanden. |
Workingtest
(Anfänger) in Nassau am 01.06.2003
Wir waren kurzfristig als Ersatz für Insider von der Constanze auf diesem
Workingtest.
Es war eine sehr schöne Veranstaltung. Sehr nette Richter, die sich viel
Mühe mit uns beiden Anfängern gaben. Aber es wurde das von mir befürchtete
Chaos.
| 1. Aufgabe | Richter: Wolfgang Vergiels
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| 2. Aufgabe | Richterin: Gaby Kühlem
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| 3. Aufgabe | Richter Stephan Steidl
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| 4. Aufgabe | Richter: Jürgen Laux
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| 5. Aufgabe | Richterin: Monique Legrand-Leloup
|
Aber trotz 25/100 Punkten haben wir
einiges an Erfahrungen mitnehmen
können. Ole hat sich trotz der vielen Hunde (ca. 50 Anfänger) für
unsere Verhältnisse sehr ruhig verhalten (abgesehen von 2-3 Mal bellen
und aus Frust Stöckchen zerkauen). Und ich war nach der 1. verschi....
Aufgabe nicht mehr nervös.
Unser bzw. besser mein Problem bleibt
nach wie vor die unbekannten verlockenden Hundedamen.
Hier die offiziellen Seiten (wir sind A128): Aufgabenbeschreibung,
Ergebnisse
BHP-A
(GRC) am 11.05.2003
Mann was war ich aufgeregt, Ole übrigens auch (wegen der
schönen Mädels). Die grösste Angst hatte ich vor dem 3. Fach
"Sitz in Verbindung mit Herankommen". Wenn Hündinnen in der Nähe
sind, "muss" Ole manchmal zu diesen hinlaufen (Bild1 wo guckt er wohl
hin?). Mit der vollen Punktzahl hatte ich beim Apportieren gerechnet. Aber es
kommt immer anders als man denkt.
| 1. Leinenführigkeit - volle Punkte | 4 Punkte |
| 2. Folgen frei bei Fuss - volle Punkte | 4 Punkte |
| 3. Sitz in Verbindung mit Herankommen - volle Punkte | 4 Punkte |
| 4. Apportieren - volle Punkte??? | 1 Punkt |
Ole hat wohl gemeint: Fach 1-3 perfekt gemacht, jetzt reichts aber auch.
Und hier noch ein paar Bilder, vielen Dank an Bärbel (mit Gilmor, der an diesem Tag den Wesenstest bestanden hat).
Wesenstest
am 04.05.2003 Richterin: E.Weissenborn
Der 12 Monate alte Labrador Rüde zeigt sich bewegungsfreudig und von ausgeglichenem
Temperament. Er hat zu seinem Besitzer eine gute vertrauensvolle Bindung aufgebaut.
Die Unterordnungsbereitschaft ist gut. Im Umgang mit fremden Menschen zeigt
sich der Rüde zutraulich, schmusig. In den einengenden Situationen ist
er sicher und unerschrocken. Auf dem Parcours schaut sich der Rüde alle
Stationen zum Teil von allein an. Er ist schußfest. Ein sehr freundlicher,
aufmerksamer Rüde, der gute ausgeprägte jagdliche Anlagen hat und
sich zum Teil sehr selbstständig zeigt.
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